Weihnachtsmarkt des Förderkreises 2014

by W. Staniczek
November 28, 2014

Der Kalender wird schon wieder dünn… Mit dem vorweihnachtlichen Lied „ Kalender, Kalender“ stimmten die Viertklässler die Gäste des Weihnachtsmarkts an der Lerchenäckerschule gekonnt auf die kommende Zeit ein. Traditionell wird dieser Markt vom Förderkreis ausgerichtet.

Frau Bracht und Herr Baumann begrüßten in Co-Moderation die Gäste und bedankten sich bei allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Marktes beigetragen haben.

Unsere Erstklässler öffneten mit ihrem Lied "Sternenkinder", das mit großem Eifer und Freude vorgetragen wurde, die Herzen der Gäste. Zum Schluss wiesen die Viertklässler mit ihrem gelungenen Rap "Von drauß' vom Walde..." darauf hin, dass auch der Nikolaus nicht mehr weit ist.

Unser Weihnachtsbaum

by W. Staniczek
November 28, 2014
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…fiel nicht vom Himmel, sondern kommt aus dem Wald...

 

Schon über Jahre hinweg kümmert sich Herr Grau darum, dass pünktlich zum Weihnachtsmarkt an der LÄS ein schöner Weihnachtsbaum in unserer Aula steht.

Dieses Jahr waren die Jungs aus der 10. Klasse dabei, den Baum in Absprache mit dem Forstamt im Wald zu schlagen. Dazu hat Herr Grau die nötige Ausbildung und auch das Equipment (Motorsäge, Helm…), denn es müssen jede Menge Sicherheitsvorschriften beachtet werden.

Mit seinem Geländewagen samt Anhänger wird dann der Baum in die Schule transportiert. Erst nach dem Aufstellen und Schmücken können sich alle an unserem Weihnachtsbaum erfreuen.

Ein herzliches Dankeschön für diesen unermüdlichen Einsatz!

Junior-Jugendbegleiter an der Grundschule

by R. Grau
Juli 28, 2014
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Die JJB wollten das schöne Wetter nutzen und boten der Grundschule für eine verlängerte große Pause eine Spielstraße an. Unterschiedliche Aufgaben galt es zu erledigen, wobei alle beteiligten viel Spaß hatten. Ein kleiner Preis für die Grundschulkinder am Ende rundete die Spielstraße ab. Dass die 4. Stunde nun doch fast ganz ausfiel, war jedenfalls nicht der Grund für die vielen strahlenden Gesichter.

Vielen Dank an die JJB für die schöne Spielstraße!

Junior-Jugendbegleiter-Ausbildung an der LÄS

by R. Grau
Juli 28, 2014
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Unglaublich aber wahr – das Schuljahr ist schon wieder zu Ende. Wie bereits im letzten Jahr durften wir in der Woche vor den Ferien 14 Schülerinnen und Schüler zu JJB ausbilden. Wir sind sehr dankbar, dass Herr Proß (CVJM Esslingen) sich Zeit genommen hat, uns zu schulen, damit wir im nächsten Schuljahr selbst Angebote gestalten bzw. mitarbeiten können.

Wie plane ich ein Angebot? Was muss ich beachten? Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? – Die Antworten auf diese Fragen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Inhalt, welchen wir gemeinsam gelernt haben. Viele praktische Übungen machten die Zeit kurzweilig. Ob in den Pausen, in der Sporthalle oder beim gemeinsamen Mittagessen, immer hatten wir viel Freude miteinander.

Wir sind stolz darauf, dass wir acht Schülerinnen und Schülern aus Klasse 8 ihre Urkunden überreichen durften. Sie haben vor genau einem Jahr ebenso die theoretische Ausbildung absolviert, waren nun ein Jahr als JJB bei uns an der Schule aktiv und haben Ihre Ausbildung zum JJB erfolgreich abgeschlossen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Wir hoffen, dass sie auch in ihrem letzten Schuljahr das Schulleben aktiv mitgestalten.

Schlusskonferenz

by W. Staniczek
Juli 31, 2014
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Kurzweiliger Ehrenamtsabend an der LÄS

by D. Grünenwald/Fotos: M. Killmaier
Juli 07, 2014

Wie auch schon in den vergangenen Jahren fand am 03.07.2014 wieder der Abend für unsere vielen Ehrenamtlichen in der Mensa statt. Eingeladen waren dieses Jahr nicht nur all diejenigen, die die Ganztagesschule in der Mensa, als Jugendbegleiter oder Lehrbeauftragte, als Kooperationspartner oder Lernbegleiter unterstützen, sondern auch unsere Schüler und Schülerinnen, die als Juniorjugendbegleiter oder im IMS-Team der Schule aktiv sind. Ebenso begrüßten wir die Elternbeiratsvorsitzenden und das aktive Team des Förderkreises. Ergänzt wurde die bunte Runde auch durch Lehrerinnen und Lehrer und natürlich unserem Schulleiter, Herrn Baumann.

ES putzt! 2014

by W. Staniczek
März 28, 2014

Der  Himmel war schon blank geputzt, als sich die 7. Klassen und die Klasse 8b auf den Weg zum Jägerhaus machten. Herr Aufahrt teilte wie immer die Greifzangen, Handschuhe, Eimer und Müllsäcke an die Schülerinnen und Schüler aus. Damit bewaffnet ging es los, das Jägerhausgebiet vom Müll zu befreien. Schon nach kurzer Zeit stand hier und dort ein gefüllter Müllsack. "Graf Dulk" schaute wohlwollend zu, denn besonders die Silvesternacht hatte ihre Spuren hinterlassen …

Tag der offenen Tür an der Lerchenäckerschule

by - biz - Esslinger Zeitung
Februar 13, 2014
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Die Lerchen­äckerschule bietet am Samstag, 15. Februar, von 10 bis 12 Uhr allen Schüler, Eltern und sonstigen Interessierten Einblicke in den Alltag der Grund- und Werkrealschule am Hang zwischen Oberesslingen und Hegensberg.

Man kann die Unterrichtsräume, aber auch das neu gestaltete Lernbüro der Kombi-Klasse fünf und sechs sehen. Dort bekommt man einen Eindruck davon, was selbst organisiertes Lernen und individuelle Förderung mit Blick auf die Entwicklung zur Gemeinschaftsschule heißt.

Lehrer und Schüler geben Einblicke in die neuen Unterrichtsfächer der Werkrealschule. Außerdem sind alle Freizeiträume, das Schülercafé und die Mensa geöffnet. Schüler, Lehrer und die Lehrbeauftragten der Schule präsentieren die Wahlangebote, wie unter anderem die Schülerband, die Holz- und Keramikwerkstatt, die unterschiedlichsten Sportangebote oder auch die Angebote im Schulgarten.

Sammeln von Pfandflaschen an der LÄS

Februar 12, 2014

Im vergangenen Jahr haben wir damit begonnen, Pfandflaschen, die in den verschiedenen Schulgebäuden im Mülleimer landen, zu sammeln. Schüler/innen und Lehrer/innen haben mitgeholfen, sodass im letzen Schuljahr die stolze Summe von 165,35 Euro zusammenkam. Dafür bedanke ich mich herzlich bei euch.

Mit dem Geld konnten wir in den letzten Sommerferien die „Crane actors development association“, eine Musik- und Tanzgruppe im ugandischen Kichwamba unterstützen. (Dieses Projekt ist völlig unabhängig von dem Straßenkinder-Projekt in Ruanda.) Die Gruppe ist eine tolle lokale Initiative und bietet Jugendlichen, die größtenteils aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammen, eine sehr sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Wir kauften Kleidung und Musikinstrumente, was der Gruppe sehr weiterhalf und sie aufwertete.

Der Leiter des Projekts, Daniel Rubagumya, möchte nun ein gebrauchtes Motorrad kaufen, was der Gruppe ebenfalls sehr weiterhelfen würde. Daniel selbst wohnt sehr abgelegen, sodass es für ihn mühsam ist, zu den regelmäßigen Treffen mit den Mitgliedern seiner Gruppe zu gelangen. Außerdem leitet er an einigen Schulen Tanz- und Musik-AGs. Im privaten Bereich kann ein Motorrad zudem ein Segen für den Transport der angebauten landwirtschaftlichen Produkte zu den Märkten in der Umgebung sein.

Ich möchte mit dem Erlös des Sammelns von Pfandflaschen den Kauf eines Motorrades für die Gruppe mitfinanzieren und bitte euch dabei um Unterstützung. Falls gewünscht, zeige ich interessierten Klassen gerne Fotos und Kurzvideos von der Gruppe und den Aktivitäten Daniels.

Herr Wöhrle

Crane actors development association (Kichwamba, Uganda)

Jugendliche der „Crane actors“                Daniel Rubagumya und seine Familie

„Gemeinsam fürs Leben lernen“

by Claudia Bitzer/Esslinger Zeitung
Januar 30, 2014

ES-OBERESSLINGEN: Aus der Not eine Tugend gemacht - Fünft- und Sechstklässler arbeiten zusammen im Lernbüro

Eine sehr persönliche Note im Schulhaus: „Die Kinder lieben ihren eigenen Arbeitsplatz im Lernbüro“, sagen die Lehrer der Lerchenäckerschule. Foto: Bulgrin

Wie geht es weiter? Diese Frage stellt sich demnächst wieder zahlreichen Viertklässler-Eltern, deren Kinder im Sommer die Grundschule verlassen. Und das in Zeiten, in denen die Schullandschaft im Umbruch ist. Die EZ-Serie „Die richtige Schule für mein Kind“ stellt die weiterführenden Schulen in Stadt und Kreis und ihre Zukunftspläne vor. Heute steht die Lerchenäckerschule im Blickpunkt, eine Grund- und Werkrealschule am Hang zwischen Oberesslingen und Hegensberg.

Die Lerchenäckerschule ist 1966 im damals neuen, gleichnamigen Wohngebiet erbaut und 1976 wegen des Hauptschülerzulaufs aus dem mittleren Schurwald erweitert worden. Die Jugendlichen aus Baltmannsweiler und Hohengehren fallen jedoch zahlenmäßig lange nicht mehr so ins Gewicht wie in der Vergangenheit. Bei der Neuordnung ihrer Schullandschaft vor rund fünf Jahren hatte die Stadt die Sekundarstufen der Herder- und der Lerchenäckerschule zu einer zweizügigen Werkrealschule zusammengelegt und noch einmal kräftig in den Standort an der Grenze zwischen Oberesslingen und Hegensberg investiert. Dennoch hat die Lerchenäckerschule mit denselben Problemen zu kämpfen wie die anderen Esslinger Werkrealschulen.

Zwei Jahrgänge, zwei Lehrer, ein Büro

Zudem hatte sie das Pech, dass zum Schuljahr 2012/13 - dem ersten Anmeldetermin nach Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung - zwar 36 Fünftklässler an die Lerchenäckerschule wollten. Das staatliche Schulamt hatte aber mit Blick auf freie Kapazitäten an den anderen Esslinger Werkrealschulen nur eine Eingangsklasse in Oberesslingen genehmigt - sodass die Lerchenäckerschule Kinder abweisen musste. Fürs laufende Schuljahr 2013/14 hatten sich dann nur noch 13 Fünftklässler dort angemeldet - drei weniger, als für eine Klasse zusammenkommen müssen.

Um die angemeldeten Schüler nicht zu verlieren, haben die Lehrer Yusith Aladzeme und Elfie Schlumberger ein Konzept entwickelt, die Fünft- und Sechstklässler jahrgangsübergreifend zu unterrichten. Die derzeit insgesamt 44 Schüler sind in den Kernfächern im großen Lernbüro alle zusammen. Dort hat jeder seinen eigenen, persönlich gestalteten Platz. Gearbeitet wird nach dem Wochenplanprinzip: Die Lehrer geben am Anfang der Woche eine Einführung in die Aufgaben, die dann in Eigenregie bearbeitet werden. Mit verschiedenen Aufgabenniveaus wird beispielsweise in Mathematik der Tatsache Rechnung getragen, dass die Kinder unterschiedlich weit sind. Die Kinder sind alle zusammen, wenn es die Anforderungen des Fachs oder der Räume möglich machen. Wenn die Kenntnisse wie etwa in Englisch zu weit auseinanderdriften oder die Fachräume zu klein werden, werden sie getrennt unterrichtet. Kooperative Verfahren wie Gruppenarbeit kommen ebenso zum Zug wie intensive Rückmeldungen in regelmäßigen Einzelgesprächen. Lehrer und offenbar auch Schüler und Eltern sind sehr zufrieden mit dem Modell. „Wir legen auch in der Grundschule schon viel Wert auf selbstständiges und individualisiertes Lernen“, so Konrektorin Claudia Seiz. „Wir wollen deshalb zum Schuljahr 2015/16 eine Gemeinschaftsschule im Werkreal- und Grundschulbereich werden, die die Kinder aus der eigenen Grundschule wohnortnah zu einem mittleren Bildungsabschluss führen kann.“

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